AKTUELLE Hinweise zum Beratungsablauf

Aufgrund der Überlastung unserer Beratungsstelle müssen wir leider einige Einschränkungen unserer Beratungstätigkeit vornehmen. Dies bedauern wir sehr.

Wir bitten Sie daher, folgende neue Hinweise zu beachten:

  • Wir können zurzeit keine neuen KlientInnen mehr aus den Kommunen Krefeld, Neuss, Grevenbroich, Viersen und Euskirchen annehmen. KlientInnen aus diesen Kommunen, die schon in unserer Beratungsstelle waren, werden jedoch weiter beraten. Bitte sehen Sie auch von Anfragen aus weiter entfernten Kommunen (Duisburg, Dortmund, u.ä.) ab.
  • Bitte machen Sie Termine für Anhörungsvorbereitungen erst dann aus, wenn der/die Jugendliche tatsächlich einen Termin zur Anhörung bekommen hat.
  • Nur Jugendliche, die zu Erstgespräch und Anhörungsvorbereitung bei uns in der Beratungsstelle waren, können wir dabei unterstützen, den Klageweg im Falle eines negativen Bescheides zu bestreiten.


Wir bitten um Ihr Verständnis.

Damit die Beratung reibungslos funktioniert, bitten wir Sie, auch die folgenden Hinweise zu unserem Beratungsangebot zu beachten. Vielen Dank.


Bitte beachten Sie zur Vorbereitung auf die Beratung folgende Hinweise:

Um unsere Beratung in ihrem vollen Umfang gewährleisten zu können und den Jugendlichen eine möglichst gute aufenthaltsrechtliche Chance zu geben, bitten wir Sie, einige Dinge zu beachten:

  • Wir arbeiten auf Terminbasis. Bitte vereinbaren Sie mit uns einen Beratungstermin per für jeden individuellen Jugendlichen.
  • Bitte kommen Sie pünktlich zu dem vereinbarten Termin, da der Termin verspätet aufgrund der Folgetermine nicht mehr stattfinden kann.
  • Unser Büro befindet sich in der Wilhelmstraße 59. In der Wilhelmstraße 40 werden ausschließlich Erwachsene und begleitete Minderjährige beraten.
  • Bitte bringen Sie Dolmetscher zu dem Termin mit, auch wenn die Jugendlichen bereits gut Deutsch sprechen, da es um komplexe rechtliche Materien geht.

  • Bitte bringen Sie zu einem Erstgespräch (und ggf. Aufarbeitung der Fluchtgeschichte) folgende Unterlagen mit:

    • BüMA, Duldung, oder Aufenthaltsgestattung
    • Bestallungsurkunde
    • Zuweisung
    • Clearingbericht, falls vorhanden
    • Bundespolizeiprotokoll, falls vorhanden

  • Bitte bringen Sie zu einer Anhörungsvorbereitung folgende Unterlagen mit:

    • Ladung zur Anhörung
    • Aufenthaltsbestattung
    • Die Person, die den Jugendlichen zur Anhörung begleitet, bitten wir zum Vorbereitungstermin möglichst mitzukommen.

  • Rechtsanwälte: Bitte teilen Sie uns mit, wenn ein Anwalt/eine Anwältin eingeschaltet werden soll oder bereits eingeschaltet wurde. Wir übergeben gerne Sachstand und Akten, möchten aber doppelte Arbeit durch Rechtsanwälte und uns vermeiden.
  • Adressänderung: Bei einem Umzug des Jugendlichen in eine andere Einrichtung oder in eine eigene Wohnung denken Sie bitte daran, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Adressänderung per Fax (!) mitzuteilen. Eine Ummeldung beim Einwohnermeldeamt reicht nicht aus!