• 2021 Lesbos ©Willi Filz
  • 2019 Zaun am Fährhafen ©Thomas Müller
  • 2020 Moria Lesbos ©Willi Filz
  • 2019 Camp im Calaiser Jungle ©Uwe Schlüper
  • Viele Menschen zeigen ihre Solidarität mit der Ukraine bei einer Demo am Brandenburger Tor in Berlin. Foto: Wiebke Judith / PRO ASYL

Zur Verstärkung unserer Beratungsstelle Café Zuflucht suchen wir ab dem 01.07.22 eine*n

Mitarbeiter*in für die asyl-, aufenthalts- und sozialrechtliche Beratung (d/m/w)

für geflüchtete Menschen und Menschen mit unsicherem Aufenthalt.

Das Café Zuflucht ist seit über 30 Jahren die unabhängige Beratungsstelle in der Stadt Aachen und StädteRegion mit einer hohen fachlichen Kompetenz in der asyl-, aufenthalts- und sozialrechtlichen Beratung von geflüchteten Menschen bzw. von Menschen mit unsicherem Aufenthalt. Wir unterstützen und begleiten mit unserer Beratung unbegleitete minderjährige Geflüchtete und geflüchtete Erwachsene und Familien.

Wir bieten eine sinnstiftende Tätigkeit in einem multiprofessionellen und diversen Team bei einem etablierten flüchtlingspolitischen Akteur mit dem Selbstverständnis einer Menschenrechtsorganisation.

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Für alle geflüchteten Menschen, die aus der Ukraine zu uns kommen,
und ihre Unterstützer*innen,

für aufenthaltsrechtliche Fragen und Beratung zur Ukraine bitte an folgende E-Mail Adresse schreiben:
info.ukrainecafe-zuflucht.de

Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine finden Sie


Weitere Informationen und flüchtlingspolitische Postionen finden Sie unter:


Informationen zu  Schutzsuchenden nach Schutz­status, Regionen und Herkunftsländern finden Sie unter :

Uno-Fluechtlingshilfe

Statistisches Bundesamt


Aktuelles


Zur Verstärkung unserer Beratungsstelle Café Zuflucht suchen wir ab dem 01.07.22 eine*n Mitarbeiter*in für die asyl-, aufenthalts- und sozialrechtliche Beratung (d/m/w)

Mitarbeiter*in für die asyl-, aufenthalts- und sozialrechtliche Beratung (d/m/w) für geflüchtete Menschen und Menschen mit unsicherem Aufenthalt.
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Öffnung des Sozialhilfesystems für ukrainische Geflüchtete verdeutlicht: AsylbLG abschaffen!

Geflüchtete aus der Ukraine sollen ab Juni 2022 anstelle von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz normale Sozialleistungen sowie Kindergeld und BAföG erhalten können. Das ist gut – andere Geflüchtete aber profitieren nicht davon. Verbesserungen, die nicht nur Ukrainer*innen betreffen, etwa bei der Wohnsitzauflage, bleiben halbherzig.
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Familiennachzug: Wenn die Mama tausende Kilometer weit weg ist

Im Koalitionsvertrag hat sich die Ampel-Regierung zu einem beschleunigten Verfahren zum Familiennachzug bekannt. Doch bisher sind den Worten keine Taten gefolgt. Noch immer sind tausende Flüchtlingsfamilien voneinander getrennt. Zum Tag der Familie am 15. Mai fordert PRO ASYL: Die Bundesregierung muss ihr Versprechen einlösen.
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Solidarität kennt keine Nationalität – Aufnahmebedingungen für alle Schutzsuchenden verbessern

Die Flüchtlingsräte und PRO ASYL fordern die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes, die freie Wohnortwahl und die dezentrale Unterbringung für alle Geflüchteten. Bei ihrer gemeinsamen Konferenz haben die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL sich intensiv mit den aktuellen Bedingungen geflüchteter Menschen in Deutschland auseinandergesetzt. Insbesondere der brutale Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine zwingt Millionen Menschen zur Flucht. Wir begrüßen, dass Menschen, die aus der Ukraine fliehen, jetzt visumsfrei in Deutschland einreisen dürfen und hier großzügig aufgenommen werden. Mit dem „vorübergehenden Schutz“ nach §24 AufenthG erhalten sie unkompliziert eine Aufenthaltserlaubnis, können ihren Wohnort frei wählen und unterliegen keinem Arbeitsverbot. Dies wäre unter den Bedingungen des Asylverfahrens, das auf Kontrolle und Abschreckung basiert, nicht möglich gewesen.
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Solidarität jetzt – Internationale Studierende aus der Ukraine brauchen Perspektive auf Fortsetzung ihres Studiums in Deutschland

Presseerklärung 21. März 2022 Bundes- und landesweite Studierenden- und Menschenrechtsorganisationen setzen sich dafür ein, dass alle aus der Ukraine geflohenen internationalen Studierenden ihr dort begonnenes Studium in Deutschland oder einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union fortsetzen und beenden können. Bei Bund und Ländern mahnen sie die Herstellung von Aufenthaltssicherheit, die Schaffung von Zugangsmöglichkeiten zu den Hochschulen und weitere unterstützende Maßnahmen für internationale Studierende aus der Ukraine an.
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