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Aktuelles


Presseerklärung von PRO ASYL: Hürden beim Familiennachzug von Ehepartner*innen: Sprachnachweis ist unnötig und diskriminierend

Presseerklärung von PRO ASYL vom 13. September 2022. Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, DGB, PRO ASYL und zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen fordern die Ampelkoalition auf, das Erfordernis eines deutschen Sprachnachweises für die Einreise zu in Deutschland lebenden Ehepartner*innen endlich zu streichen. Die Regelung verhindert jährlich tausendfach das Recht auf eheliches Zusammenleben.
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Geflüchtete Menschen mit Behinderungen in Deutschland: Ergebnisse der Bedarfserhebung

Schätzungen zufolge haben zehn bis 15 Prozent aller ge- flüchteten Menschen weltweit eine Behinderung.1 Zu den Behinderungen zählen langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen, die die betroffene Person in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können (UN-BRK, Artikel 1).
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UNICEF und UNHCR: Recht auf Bildung für alle schutzsuchenden Kinder sichern

Pressemitteilung vom 21. 8. 2022 Zum Schulstart rufen UNICEF-Deutschland und UNHCR dazu auf, das Recht auf Bildung für alle schutzsuchenden Kinder in Deutschland zu sichern. Die beiden Organisationen begrüßen, dass Bund und Länder sich bemühen, Kindern aus der Ukraine den Bildungszugang umfassend…
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PRO ASYL und Flüchtlingsräte warnen: Einige Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine werden ab September ausreisepflichtig!

Bochum, 30.08.2022 Pressemitteilung 11/2022 PRO ASYL und Flüchtlingsräte warnen: Einige Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine werden ab September ausreisepflichtig! Ein halbes Jahr nach dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine machen PRO ASYL und die Landesflüchtlingsräte auf die Kriegsflüchtlinge ohne…
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Zum Jahrestag der Machtübernahme der Taliban: Flüchtlingsrat NRW fordert einen verstärkten Einsatz von der nordrhein-westfälischen Landesregierung

15.08.2022 | Aktuell, Presseerklärungen des FRNRW Zum Jahrestag der Machtübernahme der Taliban: Flüchtlingsrat NRW fordert einen verstärkten Einsatz von der nordrhein-westfälischen Landesregierung Bochum, 15.08.2022 Pressemitteilung 10/2022 Am 15.08.2021 ergriffen die Taliban die Macht in Afghanistan, nachdem internationale Streitkräfte ihren zwanzigjährigen Einsatz in dem Land zuvor beendet hatten. Heute, ein Jahr später, befindet sich Afghanistan in einer desaströsen humanitären und menschenrechtlichen Lage: Weite Teile der Bevölkerung leiden unter Armut und Hunger, vielen von ihnen werden grundlegende Rechte verwehrt. Frauen und Mädchen, demokratische Aktivistinnen und solche Afghaninnen, die für die Bundeswehr oder andere Behörden bzw. Organisationen tätig waren – sogenannte Ortskräfte –, sind von den Repressionen der radikalislamistischen Machthaber in gesteigertem Maße betroffen. Im Rahmen der Evakuierungsmission im Sommer letzten Jahres kam die Bundesregierung ihrer Verantwortung nicht ausreichend nach, besonders Schutzbedürftige in Sicherheit zu bringen. Allein von den bisher zur Aufnahme registrierten Personen warten noch heute etwa 10.000 auf die Möglichkeit zur Einreise.
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