• 2021 Moria Lesbos ©Willi Filz
  • 2021 Lesbos ©Willi Filz
  • 2019 Zaun am Fährhafen ©Thomas Müller
  • 2021 Lesbos ©Willi Filz
  • 2020 Moria Lesbos ©Willi Filz
  • 2019 Camp im Calaiser Jungle ©Uwe Schlüper

Aktuelles


Pressemitteilung Refugio e.V.

Manfred Paul im Vorstand von Refugio e.V Manfred Paul, ehemaliger Schulleiter der GHS Aretzstraße, wurde auf der gestrigen Mitgliederversammlung einstimmig in den Vorstand von Refugio e.V gewählt. Die Nachwahl war nötig, nach dem Dr. Stefan Kirschgens aus persönlichen Gründen im März diesen Jahres sein Vorstandsmandat niedergelegt hatte. "Nun sind wir wieder komplett", freuen sich Andrea Genten, Martin Hilgers und Erik Sauer vom Vorstand von Refugio e.V. Auf eine gute Zusammenarbeit freuen sich auch Susanne Bücken, Geschäftsführerin des Café Zuflucht, sowie das gesamte Team des Café Zuflucht.
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Jahresbericht 2020 Refugio e.V.

Grußwort der Redaktion Liebe Leser*innen, Liebe Unterstützer*innen und Interessierte des Café Zuflucht, Im Jahr 2020 waren nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) welt-weit rund 80 Millionen Menschen auf der Flucht, mehr als die Hälfte davon waren Minderjährige. Dementgegen ist in dem gleichen Zeitraum die Zahl der in Deutschland gestellten Asylanträge auf den niedrigsten Stand seit 2012 ge-sunken. So sind in 2020 beim Bundes-amt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 122.170 Asylanträge eingegan-gen, dies entspricht einem Rückgang von 26,4 Prozent im Vergleich zum Vor-jahr. Von diesen Anträgen wurden jedoch nur rund 76.000 Anträge von Menschen gestellt, die tatsächlich im Jahr 2020 in die Bundesrepublik Deutschland geflüchtet sind.
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Pro Asyl, medico international, der Paritätische Wohlfahrtsverband und viele weitere Organisationen veröffentlichten einen Appell an die nächste Bundesregierung:

,,Menschenrechte achten – uneingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung gewähren und von Krieg, Folter und Flucht traumatisierte Menschen vor Abschiebung schützen Berlin, 10. November 2021 – Geflüchtete und Überlebende von Krieg, Folter und Flucht haben ein Recht auf Schutz und Sicherheit. Dazu gehört auch, dass die gesundheitliche und psychosoziale Versorgung sichergestellt wird. Dies ergibt sich nicht nur aus völkerrechtlichen und europarechtlichen Verpflichtungen, sondern ist auch ein Gebot der Humanität. Wir, Organisationen der Zivilgesellschaft, der Wohlfahrt, Berufs- und Fachverbände stellen im Rahmen unserer täglichen Arbeit mit Geflüchteten fest, dass Deutschland diesen Verpflichtungen nicht vollständig nachkommt. Daher appellieren wir an Sie, im Rahmen der Koalitionsverhandlungen den Schutz und die notwendige medizinische Versorgung Geflüchteter sicherzustellen.
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An der polnischen Grenze: »Eine Politik, die Menschen einfach sterben lässt

An der Grenze zwischen Belarus und Polen spielen sich Szenen ab, die undenkbar sein sollten für Europa im 21. Jahrhundert. Die dort gestrandeten Flüchtlinge, die bei Minusgraden ums Überleben kämpfen, sind verzweifelt, traumatisiert, am Ende ihrer Kräfte – ebenso wie Helfer*innen. Ein Interview mit der polnischen Rechtsanwältin Marta Górczyńska.
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EASO-Bericht zur Situation in Afghanistan

Anbei finden Sie den neuen EASO-Bericht ''Country Guidance Afghanistan'' (Stand: November 2021). Der Bericht zielt darauf ab, unter anderem in der Politik agierenden Entscheidungsträger*innen in der EU und darüber hinaus Unterstützung zu bieten, indem dieser sich mit den folgenden Themen befasst:
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Schriftlicher Bericht ,,Aufnahmesituation für geflüchtete Afghaninnen und Afghanen‘‘

"Anbei finden Sie den Bericht des Ministers für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration „Aufnahmesituation für geflüchtete Afghaninnen und Afghanen“, welcher im Rahmen der Sitzung des Integrationsausschusses am 10.11.2021 veröffentlicht wurde"
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Der Landtag NRW hat ein Gesetz beschlossen, das die Integrationspolitik schärft

Es soll Flüchtlingen klarere Perspektiven und Chancen geben. In Nordrhein-Westfalen wird die Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen neu geregelt. Der Landtag NRW in Düsseldorf stimmte am Mittwochabend in zweiter Lesung mit den Stimmen der Regierungsfraktionen von CDU und FDP für eine Reform des Flüchtlingsaufnahmegesetzes (Flüag) (externer Link). Ziel der Reform ist zum einen eine Reduzierung der Zahl der geduldeten Flüchtlinge im Land. Zudem sollen gut integrierte und geduldete Menschen ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erhalten. Überdies werden die Kostenpauschalen an die Kommunen für die Aufnahme von Flüchtlingen erhöht und ausgeweitet.
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Proteste gegen die EU-Politik:

Solidarität mit denen, die frieren Hunderte demonstrieren in Berlin für die Aufnahme der Flüchtlinge an der polnisch-belarusischen Grenze – auch Städte stünden in der Pflicht. „Wir sind sauer!“, ruft eine Frau am Sonntagnachmittag vom Lautsprecherwagen auf dem Pariser Platz. „Wir stehen hier, und es ist sehr kalt, aber jetzt stellt euch mal vor, wie kalt es an der Grenze zwischen Polen und Belarus ist!“ Applaus kommt von rund 500 Menschen, die sich vor dem Brandenburger Tor versammelt haben, einige von ihnen schwenken Fahnen aus gold-silbern glänzenden Thermofolie, wie sie zur Rettung Unterkühlter verwendet wird. Weitere Informationen: ► Quelle: https://taz.de/Proteste-gegen-die-EU-Politik/!5811159
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Pressemitteilung der Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL: Aufnahme, Familiennachzug und Bleiberecht für Afghan*innen

"03.09.2021 Aktuell, Presseerklärungen des FRNRW, Afghanistan Pressemitteilung der Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL: Aufnahme, Familiennachzug und Bleiberecht für Afghan:innen Bochum, 03.09.2021 Pressemitteilung 13/2021 Gemeinsame Pressemitteilung der Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL Auf ihrer diesjährigen Herbstkonferenz haben sich die Flüchtlingsräte der Bundesländer und PRO ASYL mit den geflüchteten und auf der Flucht befindlichen Menschen aus Afghanistan…
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Gefährdete Afghaninnen und Afghanen weiter aufnehmen – Bundes- und Landesaufnahmeprogramme sind nötig!

"09.09.2021 Aktuell, Presseerklärungen des FRNRW Aufruf: Gefährdete Afghaninnen und Afghanen weiter aufnehmen – Bundes- und Landesaufnahmeprogramme sind nötig! Bochum, 09.09.2021 Pressemitteilung 14/2021 Gefährdete Afghaninnen und Afghanen weiter aufnehmen – Bundes- und Landesaufnahmeprogramme sind nötig! Vor zwei Wochen, am 26. August 2021, ist die deutsche Evakuierungsaktion aus Afghanistan nach der Machtergreifung der Taliban eingestellt worden. Viele…
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