• 2021 Moria Lesbos ©Willi Filz

Aktuelles


Pro Asyl, medico international, der Paritätische Wohlfahrtsverband und viele weitere Organisationen veröffentlichten einen Appell an die nächste Bundesregierung:

,,Menschenrechte achten – uneingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung gewähren und von Krieg, Folter und Flucht traumatisierte Menschen vor Abschiebung schützen Berlin, 10. November 2021 – Geflüchtete und Überlebende von Krieg, Folter und Flucht haben ein Recht auf Schutz und Sicherheit. Dazu gehört auch, dass die gesundheitliche und psychosoziale Versorgung sichergestellt wird. Dies ergibt sich nicht nur aus völkerrechtlichen und europarechtlichen Verpflichtungen, sondern ist auch ein Gebot der Humanität. Wir, Organisationen der Zivilgesellschaft, der Wohlfahrt, Berufs- und Fachverbände stellen im Rahmen unserer täglichen Arbeit mit Geflüchteten fest, dass Deutschland diesen Verpflichtungen nicht vollständig nachkommt. Daher appellieren wir an Sie, im Rahmen der Koalitionsverhandlungen den Schutz und die notwendige medizinische Versorgung Geflüchteter sicherzustellen.
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An der polnischen Grenze: »Eine Politik, die Menschen einfach sterben lässt

An der Grenze zwischen Belarus und Polen spielen sich Szenen ab, die undenkbar sein sollten für Europa im 21. Jahrhundert. Die dort gestrandeten Flüchtlinge, die bei Minusgraden ums Überleben kämpfen, sind verzweifelt, traumatisiert, am Ende ihrer Kräfte – ebenso wie Helfer*innen. Ein Interview mit der polnischen Rechtsanwältin Marta Górczyńska.
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EASO-Bericht zur Situation in Afghanistan

Anbei finden Sie den neuen EASO-Bericht ''Country Guidance Afghanistan'' (Stand: November 2021). Der Bericht zielt darauf ab, unter anderem in der Politik agierenden Entscheidungsträger*innen in der EU und darüber hinaus Unterstützung zu bieten, indem dieser sich mit den folgenden Themen befasst:
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Schriftlicher Bericht ,,Aufnahmesituation für geflüchtete Afghaninnen und Afghanen‘‘

"Anbei finden Sie den Bericht des Ministers für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration „Aufnahmesituation für geflüchtete Afghaninnen und Afghanen“, welcher im Rahmen der Sitzung des Integrationsausschusses am 10.11.2021 veröffentlicht wurde"
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Der Landtag NRW hat ein Gesetz beschlossen, das die Integrationspolitik schärft

Es soll Flüchtlingen klarere Perspektiven und Chancen geben. In Nordrhein-Westfalen wird die Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen neu geregelt. Der Landtag NRW in Düsseldorf stimmte am Mittwochabend in zweiter Lesung mit den Stimmen der Regierungsfraktionen von CDU und FDP für eine Reform des Flüchtlingsaufnahmegesetzes (Flüag) (externer Link). Ziel der Reform ist zum einen eine Reduzierung der Zahl der geduldeten Flüchtlinge im Land. Zudem sollen gut integrierte und geduldete Menschen ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht erhalten. Überdies werden die Kostenpauschalen an die Kommunen für die Aufnahme von Flüchtlingen erhöht und ausgeweitet.
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Proteste gegen die EU-Politik:

Solidarität mit denen, die frieren Hunderte demonstrieren in Berlin für die Aufnahme der Flüchtlinge an der polnisch-belarusischen Grenze – auch Städte stünden in der Pflicht. „Wir sind sauer!“, ruft eine Frau am Sonntagnachmittag vom Lautsprecherwagen auf dem Pariser Platz. „Wir stehen hier, und es ist sehr kalt, aber jetzt stellt euch mal vor, wie kalt es an der Grenze zwischen Polen und Belarus ist!“ Applaus kommt von rund 500 Menschen, die sich vor dem Brandenburger Tor versammelt haben, einige von ihnen schwenken Fahnen aus gold-silbern glänzenden Thermofolie, wie sie zur Rettung Unterkühlter verwendet wird. Weitere Informationen: ► Quelle: https://taz.de/Proteste-gegen-die-EU-Politik/!5811159
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Pressemitteilung der Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL: Aufnahme, Familiennachzug und Bleiberecht für Afghan*innen

"03.09.2021 Aktuell, Presseerklärungen des FRNRW, Afghanistan Pressemitteilung der Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL: Aufnahme, Familiennachzug und Bleiberecht für Afghan:innen Bochum, 03.09.2021 Pressemitteilung 13/2021 Gemeinsame Pressemitteilung der Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL Auf ihrer diesjährigen Herbstkonferenz haben sich die Flüchtlingsräte der Bundesländer und PRO ASYL mit den geflüchteten und auf der Flucht befindlichen Menschen aus Afghanistan…
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Gefährdete Afghaninnen und Afghanen weiter aufnehmen – Bundes- und Landesaufnahmeprogramme sind nötig!

"09.09.2021 Aktuell, Presseerklärungen des FRNRW Aufruf: Gefährdete Afghaninnen und Afghanen weiter aufnehmen – Bundes- und Landesaufnahmeprogramme sind nötig! Bochum, 09.09.2021 Pressemitteilung 14/2021 Gefährdete Afghaninnen und Afghanen weiter aufnehmen – Bundes- und Landesaufnahmeprogramme sind nötig! Vor zwei Wochen, am 26. August 2021, ist die deutsche Evakuierungsaktion aus Afghanistan nach der Machtergreifung der Taliban eingestellt worden. Viele…
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Denn Menschenrechte sind #unverhandelbar!

Das nehmen wir nicht hin und klagen die Verantwortlichen dieser Menschenrechtsverletzungen an! Wir wollen ein Deutschland und ein Europa, in dem Menschenrechte #unverhandelbar sind! Denn die viel zitierten Reden von europäischen Werten und Menschenrechten haben nur dann einen Wert, wenn sie für alle gelten - an Europas Außengrenzen als auch in den EU-Mitgliedsstaaten. Wir machen sichtbar wer sich gegen Menschenrechte stellt! Wer die Aufnahme Schutzsuchender nach Deutschland trotz breiter Aufnahmebereitschaft blockiert, wer Push- und Pullbacks im Rahmen von Frontex- und EUNAVFOR MED-Einsätzen unterstützt, wer zivile Seenotrettung kriminalisiert und wer das Recht auf Asyl und Familiennachzug systematisch verhindert
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Achtung: NEUE Rufnummern der Beratungsstelle Café Zuflucht

Bitte beachten Sie, dass sich ab dem 14.09.2021 die Rufnummern der Beratungsstelle und der Mitarbeitenden vom Café Zuflucht geändern haben. Weitere Infos unter: www.cafe-zuflucht.de/ueber-uns/mitarbeitende Ihr Café Zuflucht Team Die Beratungstelle Café Zuflucht finden absofort in der Jülicherstraße 114a, 52070 Aachen
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